2017/2

21.11.2017 - David Cassidy
Trauer um "Partridge Family"-Star David Cassidy. Der Sänger und Schauspieler ist im Alter von 67 Jahren gestorben. 
In den 70er-Jahren wurde David Cassidy durch seine Rolle in der US-Fernsehserie „Die Partridge Familie“ zum Teenie-Idol. Nun ist der Schauspieler und Sänger im Alter von 67 Jahren verstorben. 
er US-Schauspieler und -Sänger David Cassidy, der in den 70er-Jahren ein Teenie-Idol war, ist im Alter von 67 Jahren gestorben. Er sei im US-Bundesstaat Florida an Leberversagen gestorben, sagte seine Sprecherin Jo-Ann Geffen am Dienstag. „David ist umgeben von denen, die er liebte, gestorben, mit Freude in seinem Herzen und frei von den Schmerzen, die ihn so lange im Griff hatten“, erklärte Cassidys Familie.
Von 1970 bis 1974 hatte Cassidy in der US-Fernsehserie „Die Partridge Familie“ mitgespielt. Darin geht es um eine verwitwete Mutter, die mit ihren Kindern eine Rock-’n’-Roll-Band gründet und durch die Lande tourt. Cassidy spielte den Leadsänger und Gitarristen Keith Partridge. Die Serien-Band landete Hits wie den Song „I Think I Love You“, der 1970 Platz eins der Billboard-Charts belegte.
Cassidy veröffentlichte insgesamt zwölf Studioalben und verkaufte mehr als 30 Millionen Platten. Mehrfach wurde er für einen Grammy nominiert. Außerdem spielte er in Fernsehproduktionen und Broadway-Stücken mit.
Dieses Jahr hatte Cassidy mitgeteilt, dass er an Demenz erkrankt sei. Der Künstler hinterlässt zwei Kinder: die 30-jährige Schauspielerin Katie Cassidy und den 26-jährigen Sänger Beau Cassidy. 
Quelle: N24
18.11.2017 - Malcom Young (AC/DC)
Der AC/DC-Mitbegründer Malcolm Young ist tot. Das teilte die Rockgruppe auf ihrer Webseite mit. Der Musiker wurde 64 Jahre alt. "In größter Trauer teilen wir euch den Tod von Malcolm Young mit, geliebter Ehemann, Vater, Großvater und Bruder", heißt es in dem Statement. 
Young, der seit einigen Jahren an Demenz gelitten habe, sei friedlich im Beisein seiner Familie eingeschlafen. "Weltberühmt für sein musikalisches Schaffen, war Malcolm Songwriter, Gitarrist, Künstler, Produzent und Visionär, der viele inspirierte", schreibt die Band weiter. Young hinterlasse seine Frau, die Kinder Cara und Ross, seinen Schwiegersohn Josh, drei Enkel sowie eine Schwester und seinen Bruder Angus.
"Als sein Bruder ist es schwer für mich, in Worten auszudrücken, was er für mich bedeutet hat in meinem Leben", heißt es auf der AC/DC-Webseite. "Die Verbindung zwischen uns war einzigartig und ganz besonders." Malcolm sei als Musiker ein Perfektionist und einzigartiger Mann gewesen.
Das 2014 nach einer Pause von sechs Jahren erschienene AC/DC-Album "Rock or Bust" war das erste ohne Malcolm Young, der sich zuvor wegen seiner Demenzerkrankung komplett aus der Gruppe zurückgezogen hatte. Sein Bruder Angus blieb Leadgitarrist der Band.

25.10.2017 - Fats Domino
Trauer um eine Rock-Legende: Fats Domino ist tot. Der Sänger ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Das teilte die Gerichtsmedizin von Jefferson Parish im US-Staat Louisiana am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Familie habe ihn leblos in seinem Zuhause aufgefunden. Er war einer der ganz Großen, ein Pionier des Rock’n’Roll. Songs wie "Blueberry Hill", "Ain't That a Shame" und "Blue Monday" machten Antoine "Fats" Domino zur Ikone. Seine Karriere begann er bereits in den Fünzigerjahren – als Sänger, Pianist und Songwriter. Er war vor allem für sein wildes bis übermütiges Klavierspiel bekannt.  
Fats Domino verkaufte mehr als 65 Millionen Alben. Vor 30 Jahren erhielt der achtfache Vater den Grammy für sein Lebenswerk. Ein Jahr zuvor wurde der damals 58-Jährige in die Rock'n'Roll Hall of Fame aufgenommen.
Als Hurrikan "Katrina" im August 2005 über New Orleans wütete, verlor Domino seine Klaviere, Gold- und Platinalben sowie zahlreiche Erinnerungsstücke seiner Karriere. Der Musiker musste mit einem Boot aus seinem überfluteten Haus im Stadtteil Lower Ninth Ward gerettet werden und lebte zeitweise in einer Vorstadt von New Orleans, ließ sein Haus aber renovieren und zog dort bald wieder ein.
22.10.2017 - George Young (The Easybeats)
Der australische Rockmusiker und AC/DC-Produzent George Young ist  tot. Der Bruder der AC/DC-Gründer Malcolm und Angus Young sei im Alter von 70 Jahren gestorben, teilten die Band und seine Plattenfirma am Montag mit. "Mit schmerzendem Herzen müssen wir den Tod unseres geliebten Bruders und Mentors George Young verkünden", erklärte AC/DC. "Ohne seine Hilfe und Beratung hätte es kein AC/DC gegeben."
Young habe sich als "Musiker, Songschreiber, Produzent, Berater und vieles, vieles mehr" verdient gemacht, hieß es weiter. George Young war Co-Produzent bei einigen AC/DC-Alben, darunter "Let There Be Rock" und "High Voltage". Als Jugendlicher war er mit seiner Familie aus dem schottischen Glasgow nach Australien ausgewandert.
Schon vor seiner Arbeit für AC/DC hatte George Young in der australischen Musikszene einen Namen: In den Sechzigerjahren gehörte er als Gitarrist der populären Band The Easybeats an, die mit "Friday On My Mind" Erfolge feierten.
Nach dem Auseinanderbrechen der Gruppe konzentrierte er sich mit seinem langjährigen Kollegen Harry Vanda auf das Schreiben von Rock- und Popsongs für andere Künstler, die bei Albert Productions erschienen. Dazu zählten Klassiker wie "Love Is in the Air" und "Friday on my Mind". Als Flash and the Pan nahmen Vanda und Young unter anderem die Songs "Hey, St Peter", "Waiting For A Train", "Midnight Man" und "Walking In The Rain" auf.
Laut David Albert, Chef von Albert Productions, war George Young "ein perfekter Songwriter, wegweisender Produzent, Künstler, Mentor und außergewöhnlicher Musiker. Vor allem aber war George ein Gentleman, der unfehlbar bescheiden, charmant, intelligent und loyal war; ein Mann mit einem wunderbaren Sinn für Humor".
Zudem sei George ein Pionier gewesen, der mit seinen engen Freunden Harry Vanda und Ted Albert "einen neuen Sound für die australische Musikindustrie" geschaffen habe. Er schloss die Nachricht mit Worten von Harry Vanda: "Rest in Peace, my dear friend". 
Quelle: Spiegel online
03.10.2017 - Tom Petty
Der US-Musiker Tom Petty ist tot. Nach Angaben seiner Familie starb der Frontman der Band "Tom Petty and the Heartbreakers" 66-jährig nach einem Herzinfarkt in einem Krankenhaus in Los Angeles. Zu Pettys Hits zählen "American Girl" oder "Free Fallin'".
Ob mit den "Heartbreakers", gemeinsam mit anderen Superstars wie Bob Dylan, George Harrison, Ringo Starr und Roy Orbison oder solo - Tom Petty war Ausnahmemusiker und Rock'n'Roll-Legende. Songs wie "American Girl", "Free Fallin'", "Refugee" oder "I Won't Back Down" sind längst Klassiker.
Nun ist der Musiker gestorben. Der 66-Jährige habe einen Herzstillstand erlitten und sei in einem Krankenhaus in Los Angeles gestorben, erklärte seine Sprecherin Carla Sacks am späten Montagabend (Ortszeit). Seiner Familie zufolge hatte Petty am Sonntag in seinem Haus in Malibu einen Herzstillstand erlitten. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus.
Pettys Karriere fing an, als der damals Zehnjährige aus Florida einem jungen Mann vorgestellt wurde - Elvis Presley. Faszinierend, geradezu spirituell sei Elvis mit seiner Entourage gewesen. Dann sah der junge Petty auch noch die Beatles im Fernsehen und sein Berufswunsch war klar.
Nach der Schule ging er noch kurz auf ein College, aber dann begann er, Bands zu gründen. Mit Tom Petty & the Heartbreakers feierte er ab den 1970er-Jahren Erfolge, erst in Europa, dann auch im Heimatland. In den 1980er-Jahren gehörten "Petty und die Heartbreakers" zu den festen Größen im amerikanischen Musikgeschäft und spielten mit Grateful Dead und anderen Rocklegenden zusammen. Später kamen die "Wilburys", dann eine eigene Radioshow. Petty rückte ab vom Rock und wechselte zum Pop : 1996 für "She's the One" mit Jennifer Aniston und Cameron Diaz sogar Filmmusik. Das letzte Album der Heartbreakers, "Hypnotic Eye", schaffte es 2014 auf Platz 1 der Charts in den USA.
Die Rock and Roll Hall of Fame, die Petty 2002 aufnahm, pries seine Musik als "dauerhaften, hart arbeitenden, einnehmenden und einfachen" Rock an.
Erst vor wenigen Tagen war die Band in Los Angeles aufgetreten, zum Abschluss einer großen Tour, mit der sie ihr 40. Jubiläum gefeiert hatten. Für November waren zwei Konzerte in New York angekündigt. Die Tour war als Abschiedstournee angekündigt gewesen. Diese Tour werde wohl die letzte große US-Tournee sein, hatte er kürzlich dem "Rolling Stone" gesagt. "Ich denke, es wird meine letzte Reise durchs Land sein. Wir sind ja alle weit über 60."
Quelle: ARD

28.09.2017 - Joy Fleming
Die deutsche Jazz- und Rocksängerin Joy Fleming ist tot. Sie starb im Alter von 72 Jahren, wie ihr Sohn und ihr Manager bestätigten. 
Die Sängerin sei am Mittwochabend "ohne Vorerkrankung friedlich eingeschlafen", teilte ihr Management im baden-württembergischen Hilsbach bei Sinsheim am Donnerstag mit.
Fleming war am 15. November 1944 als Erna Raad in Rockenhausen in der Pfalz zur Welt gekommen. Ihre Gesangskarriere startete sie im Alter von 14 Jahren. 1966 gründete sie dann zusammen mit Freunden die Band Joy & The Hit Kids, mit der sie erste Erfolge feierte.
Mit Titeln wie "Neckarbrücken-Blues", "Halbblut", "Kall, oh Kall", "Let Me Be the One" und "Ich sing fürs Finanzamt" galt Fleming als eine der markantesten Stimmen Deutschlands. Bekannt wurde sie jedoch vor allem mit dem Song "Ein Lied kann eine Brücke sein", mit dem sie im Jahr 1975 am Eurovision Song Contest in Stockholm teilnahm und Platz 17 belegte. 
Ihre Erfahrung hat sie dann auch als Jurorin weitergegeben. An der Seite von Stefan Raab und Thomas Anders suchte sie bei Raabs Casting-Format "SSDSGPS" einen Teilnehmer für den Eurovision Song Contest 2004.
Die Sängerin hatte gerade vor auf ihre sechsmonatige Deutschland-Tour zu gehen. Vom 29. Oktober 2017 bis zum 28. April 2018 hatte die Frau mit der großartigen Stimme fünf Konzerte eingeplant.
08.09.2017 - Don Williams
Der US-Country-Star Don Williams ist mit 78 Jahren nach einer kurzen Krankheit gestorben. Das vermeldete am Freitag seine Website.
Don William wurde mit Hits wie "I Believe In You" und "Tulsa Time" berühmt. Wegen seiner Körpergröße hatte er den Spitznamen "Gentle Giant" bekommen - und wegen seiner sanften, tiefen Stimme. Mit ihr stürmte er in den 70er und 80er Jahren die Country-Charts mit Songs wie "Some Broken Hearts Never Mend" und "It Must Be Love". Er spielte mit Musikern wie Eric Clapton und prägte viele Country-Sänger, darunter Keith Urban und Brad Paisley. Seine Musiker-Kollegen reagierten mit großer Bestürzung auf die Todesnachricht.
Williams hatte auch außerhalb der amerikanischen Country-Szene viele Fans, vor allem in England. Nach einer Tour in Afrika wurde er auch dort sehr bekannt. Noch bis zum Frühjahr 2016 stand er regelmäßig auf der Bühne, gab dann aber aus gesundheitlichen Gründen seinen Abschied.
Quelle: MDR.de


03.09.2017 - Walter Becker (Steeleye Dan)
Der amerikanische Gitarrist Walter Becker, Mitbegründer der Jazz-Rock-Band Steely Dan, ist tot. Er sei am Sonntag gestorben, hieß es auf der Webseite des Musikers. Nähere Angaben zur Todesursache wurden nicht gemacht. Becker wurde 67 Jahre alt.
Er sei ein "exzellenter Gitarrist und großartiger Songschreiber" gewesen, schrieb sein Bandkollege Donald Fagen in einem Nachruf in dem Musikmagazin "Rolling Stone". Songs wie "Rikki Don't Lose That Number" und "Dirty Work" zählten zur ihren größten Hits.
Fagen und Becker hatten sich 1967 auf dem Bard College im Bundesstaat New York kennengelernt. 1972 gründeten sie ihre eigene Formation Steely Dan. Ihr Debütalbum "Can't Buy A Thrill" mit dem Song "Do It Again" wurde gleich ein Hit.
In den 1980er Jahren trennten sich ihre Wege, doch im Jahr 2000 feierten sie mit dem gemeinsamen Album "Two Against Nature" ein Comeback. Für die Platte heimste das Duo vier Grammys ein, unter anderem für das "Album des Jahres".
08.08.2017 - Glen Campbell
Country-Star Glen Campbell mit 81 Jahren gestorben
Mit Songs wie „By the time I get to Phoenix“ oder „Wichita Lineman“ wurde Campbell weltberühmt. Nach einem langen Kampf erlag er nun mit 81 Jahren der Alzheimer-Krankheit.
Der amerikanische Country-Sänger Glen Campbell, der durch den Hit „Rhinestone Cowboy“ weltberühmt wurde, ist tot. Er sei nach einem „langen und mutigen Kampf“ gegen Alzheimer gestorben, teilte die Familie des Musikers am Dienstag auf Campbells Facebook-Seite mit. Der achtfache Vater wurde 81 Jahre alt.     
Bereits im Juni 2011 hatte der mehrfache Grammy-Gewinner gemeinsam mit seiner Frau Kim seine Alzheimer-Diagnose bekanntgegeben. Songs wie „Wichita Lineman“ und „By the time I get to Phoenix“ zählten zu seinen vielen Hits. In seiner langen Karriere verkaufte er über 45 Millionen Alben. Als Studio-Musiker arbeitete Campbell unter anderem mit Elvis Presley, Frank Sinatra und den Beach Boys.
02.07.2017 - Chris Roberts
Chris Roberts ist tot. Die Schlagerlegende verstarb bereits am 2. Juli nach einer schweren Krebserkrankung im Beisein seiner Kinder in einer Klinik in Berlin. Das gab seine Agentur am Montagabend bekannt.
Roberts, der vor allem durch das Lied „Du kannst nicht immer 17 sein“ (1974) bekannt ist, wurde 73 Jahre alt.
Am 13. März 1944 in München Schwabing staatenlos geboren, startete Roberts während seines Ingenieur-Studiums seine Musikkarriere und wurde zu einem der bekanntesten Sänger der 70er-Jahre. Insgesamt verkaufte er rund 11 Millionen Schallplatten.
In der „ZDF-Hitparade“ mit Dieter Thomas Heck (79) war Roberts Stammgast: Seit 1969 trat der Sänger in zwölf Jahren 65 Mal in der Sendung auf.
Roberts spielte außerdem im Musical „Sweet Charity“, in Filmen wie „Wenn Die Tollen Tanten Kommen“ (1970) oder „Sunshine Reggae auf Ibiza“ (1983) sowie in der RTL-Serie „Almenrausch und Pulverschnee“ (1993).
Sein größter Wunsch wurde seiner Agentur zufolge noch kurz vor seinem Tod erfüllt: Am 20. April 2017 erhielt Chris Roberts die Deutsche Einbürgerungsurkunde, vier Tage später den Deutschen Pass.
Quelle: Bild.de
22.06.2017 - Gunter Gabriel
Country-Sänger Gunter Gabriel ist im Alter von 75 Jahren verstorben. 
Der Sänger soll am 10. Juni, dem Abend vor seinem 75. Geburtstag, auf einer Steintreppe gestürzt sein 
In einer Mitteilung heißt es: "Auf einen diagnostizierten dreifachen Bruch des ersten Halswirbels folgten in den vergangenen Tagen drei Operationen in einem Hannoveraner Krankenhaus." Diese Strapazen hat Gabriel nicht überstanden."Heute Vormittag hat das Herz eines großen Musikers aufgehört zu schlagen", heißt es in der Mitteilung weiter. Das Leben von Gunter Gabriel verlief alles andere als gradlinig. Ins Berufsleben startete der Westfale mit einer Schlosserlehre und brach anschließend sein Studium zum Maschinenbau-Ingenieur ab. Sein Herz schlug eben immer nur für die Musik.Er arbeitet zunächst als Promoter und Künstlerbetreuer, dann als DJ in einem Edelpuff. Erst Mitte der Siebziger gelang im der Durchbruch und aus Gunter Gabriel wurde der deutsche Johnny Cash.
Der damals 32-Jährige feierte weltweit Erfolge mit Hits wie "Er ist ein Kerl", "Ich werd gesucht in Bremerhaven" und "Hey Boss, ich brauch mehr Geld". Auch der schmalzige Scheidungssong "Hey, Yvonne, warum weint die Mami" wurde 1974 zum Hit. Nebenbei schrieb er Lieder für andere bekannte Musiker wie Frank Zander und Roland Kaiser. Mit dem Erfolg kam auch das Geld.
Er investiert in kanadisches Öl, in Immobilien und viele andere Dinge. Doch der Countrysänger wurde scheinbar schlecht beraten. Nach eigenen Angaben verlor er in kürzester Zeit zehn Millionen Mark. Es folgte der finanzielle Ruin und er landete schließlich auf der Straße. "Nur die Mädels und der Whiskey konnten mich retten", erzählte er einst.
Bis zum Schluss lebte der Mann mit der markanten Stimme auf einem Hausboot im Binnenhafen von Hamburg-Harburg. 
Auszüge aus T-Online Meldung
06.06.2017 - Sandra Reemer (Sandra & Andres)
Ehemalige ESC-Teilnehmerin Sandra Reemer gestorben
Die niederländische Sängerin Sandra Reemer ist am Dienstag im Alter von 66 Jahren gestorben.
Sandra Reemer, ehemalige ESC-Teilnehmerin der Niederlande, ist am Dienstag in Amsterdam im Alter von 66 Jahren an den Folgen einer Brustkrebserkrankung gestorben. Die Sängerin hat in den 70er-Jahren ihre Heimat insgesamt dreimal beim Eurovision Song Contest vertreten. 1972 in Edinburgh erreichte sie im Duett mit Andres und dem Song "Als het om de liefde gaat" den vierten Platz. Den neunten Platz ersang sie sich solo 1976 in Den Haag mit "The Party's Over Now". Mit der Band Xandra schaffte sie es 1979 in Jerusalem mit "Colorado" auf Platz zwölf.
Quelle: ARD

27.05.2017 - Gregg Allman
Die Musikwelt trauert um einen ganz Großen! Gregg Allman ist tot. Der Rockmusiker ist im Alter von 69 Jahren gestorben.
Bekannt wurde Gregg Allman vor allem als Sänger der legendären Rockband The Allman Brothers Band, die er gemeinsam mit seinem Bruder Duane Allman in den 60er Jahren gründete.
Die Band legte 1969 den Grundstein für den Southern Rock, eine Mischung aus Country, Blues aber auch dreckigem Rock'n'Roll. Mit Songs wie "Ramblin' Man" und "Whipping Post" feierte die Band internationale Erfolge. Kurz darauf starb sein Bruder Duane bei einem Motorradunfall – mit gerade einmal 24 Jahren.
Jetzt trauert die Musikwelt auch um Gregg. Der Musiker nahm jahrelang Drogen, litt an Hepatitis C und unterzog sich 2010 einer Lebertransplantation. Wie sein Agent Ken Weinstein mitteilte, sei er in seinem Haus in Savannah im US-Staat Georgia gestorben.
Aus Gesundheitsgründen hatte der Sänger bereits 2016 einige Tourdaten abgesagt. Im März 2017 strich er auch alle Auftritte für den Rest des Jahres.

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