Sendetermine


Heroes Of Rock & Pop ist seit dem 08.04.2009 bei Radio-Ostfriesland auf Sendung und 14-tägig mittwochs zu hören
  • Die nächsten Sendetermine:
  • 24.01.2018 - 20:00 Uhr: Die UK-Single-Charts - Januar-Auswertung 1968 / 1973 / 1978 /1983 / 1988 
  • 07.02.2018 - 20:00 Uhr: Das Starportrait - Albert Hammond Teil 2
  • 21.02.2018 - 20:00 Uhr: Die UK-Single-Charts - Februar-Auswertung 1968 / 1973 / 1978 /1983 / 1988 

 
Das Zeitfenster  
Das Starportrait - Albert Hammond
Wer Albert Hammond nur an seinen eigenen großen Hitswie : "It Never Rains in Southern California, Down By The River, I´m A Train, The  Free Electric Band oder Everything I Want To Do" festmacht, hat nur einen kleinen Ausschnitt seines Schaffens vor Augen. Er war in den 60ern Sänger bei der Formation "Family Dogg" (Arizona, Way Of Life), aber auch Welthits für andere Künstler wie: Little Arrows (Leapy Lee), I  Don´t Live Without You (Chicgao), Don´t You Love Me Anymore (Joe Cocker), Freedom Come, Freedom Go (The Fortunes), I Don´t Wanna Loose You (Tina Turner), When I Need You (Leo Sayer), Nothings Gonna Stop Us Now (Starship) oder One Moment in Time (Whitney Houston), stammen  u.a. aus seiner Feder.
Das ist nur ein kleiner Teil der vielen von ihm komponierten Hits.
Wer mehr erfahren möchte sollte am 10.01. und 07.02. 2018 ab 20:00 Uhr Radio-Ostfriesland einschalten.


Informationen über die britischen Single-Charts
Britische Single-Charts existieren seit dem 14. November 1952. Der New Musical Express veröffentlichte damals eine Liste der zwölf meistverkauften Singles, die anhand einer Umfrage bei zwanzig größeren Schallplattenhändlern erstellt wurde; Titel mit einer genau gleichen Verkaufszahl teilten sich die Platzierung, sodass die erste Ausgabe der britischen Charts 15 Titel umfasste (angeführt von Al Martinos „Here In My Heart“).
In den folgenden Jahren wurde die Liste stetig erweitert: auf 20 Titel im Oktober 1954, auf 30 im April 1956. Andere Zeitschriften wie Record Mirror und Melody Maker begannen mit der Veröffentlichung eigener Hitlisten. Der Record Retailer, der Vorgänger der Music Week, begann im März 1960 mit der Veröffentlichung einer Top-50-Liste. In den 60er-Jahren konkurrierten die Listen der einzelnen Publikationen miteinander; die BBC verwendete in ihrem Radioprogramm wiederum eine eigene Liste, die sie aus mehreren Zeitschriften errechnete.
Im Februar 1969 schlossen sich die BBC und der Record Retailer zusammen und lagerten die Erhebung der Charts an eine externe Firma aus. Die Liste umfasste zunächst 50 Titel, im Mai 1978 wurde sie auf 75 Titel erweitert. Durch den technischen Fortschritt wurde es möglich, die Charts nach Abschluss der Verkaufswoche (am Sonnabend) innerhalb kurzer Zeit zu erstellen; die neuen Charts liegen seit Oktober 1987 am Sonntag vor und werden von der BBC noch am selben Tag ausgestrahlt. Seit Anfang der 90er-Jahre werden die Charts von The Official UK Charts Company erhoben, die bis 2001 als CIN (Chart Information Network) firmierte.
Während sich die Charts-Sendung der BBC aktuell weiterhin auf die Top 40 beschränkt, veröffentlichen andere Quellen die Top 75, die Top 100 oder gar die Top 200


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